Russisch-Orthodoxe Kirche

Christus-Erlöser-Kathedrale Moskau http://kremlin.dekoder.org http://kremlin.dekoder.org

16. Februar 2025 – 1. Todestag von Alexej Navalny

Alexej Navalny begann mit der Arbeit an seiner Geschichte kurz nach dem Giftanschlag auf ihn im Jahr 2020. In dem Buch beschreibt er die umfassende Geschicht seines Lebens: seine Jugend in der UdSSR, seinen politischen Weg, sein nie nachlassendes Engagement gegen eine Supermacht, die ihn unbedingt zum Schweigen bringen musste. Messerscharf beobachtet schildert er im Detail den Aufstieg Wladimir Putins. Die Leserinnen werden Zeugen von Navalnys zahlreichen Verhaftungen, den Schikanen, den Attentaten, denen er ausgesetzt war. Da er sein Land und sein Volk liebte, war es für ihn unabdingbar, nach dem Attentat wieder nach Russland zurückzukehren. Seine Gefängnistagebücher spiegeln einen Mann wider, der uns selbst unter den schrecklichstgen Umständen vor Augen führt, warum individuelle Freiheit so wichtig ist. (Aus dem Buchcover)

Christus und dem Evangelium treu bleiben

Ein Aufruf von Geistlichen und Laien der Russischen Orthodoxen Kirche, die zwar in Russland bleiben, aber den Krieg ablehnen.

Veröffentlicht am 7. Januar 2025, dem Tag des Weihnachtsfestes in Russland

Dieses Glaubensbekenntnis wurde von Kirchenleuten, Klerikern und Laien verfasst, die größtenteils in Russland leben und sich genötigt sahen, auf jegliche Hinweise auf die Autorenschaft zu verzichten. Jeder, der die hierin enthaltenen Thesen teilt und bereit ist, sie an andere weiterzuleiten, sei es mündlich oder schriftlich, öffentlich oder auf privatem Weg, kann sich als Teilnehmer an diesem Bekenntnisakt. betrachten.

www.noek.info/hintergrund/3646-christus-und-dem-evangelium

Nimm meinen Schmerz

von Katerina Gordeeva

„Katerina Gordeeva hat ein Buch geschireben, das niemand sonst geschrieben hätte – denn alle schreibenden Menschen, die ich kenne, brauchen viel Zeit, um zu begreifen, was passiert, und deshalb handeln Bücher normalerweise von gestern. Aber Katerina Gordeeva hat schnell verstanden – wir haben ein Buch über das Heute vor uns . Das ist ein sehr seltenes Ereignis“. Ludmila Ulitzkaja

„Nach jeder der 24 Geschichten, nach jedem eindringlichen Detail, springt man auf und geht im Raum umher, auf der Suche nach Antworten auf die Frage: Wann teilten sich gewöhnliche, vertraute Menschen in Menschen und keine Menschen? Wie werden wir künftig mit ihnen leben?. Wie werden sie mit uns leben?“ (Buchcover)

„Lesen Sie dieses Buch. Schieben Sie es nicht auf, bis Sie vermeintlich stark genug und bereit für die Lektüre sind. Wenn Sie es aufschieben, werden Sie dem Bösen, das ständig sein Aussehen verändert, schutzlos ausgeliefert sein. Du must immer über die Person in dir selbst wachen, jede Minute.“ Swetlana Alexijewitsch, Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2013

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert